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Kontakt

Der Landestierschutzverein Kärnten
Judendorfer Straße 46
9020 Klagenfurt
0463 / 43 5 41-0
FAX: DW 24
refugium@tierschutzhaus.com

Öffnungszeiten

Montag - Freitag: 11 - 17 Uhr
Samstag: 10 - 12 Uhr

Spenden für Tiere in Not

Werden Sie Mitglied oder übernehmen Sie eine Patenschaft für einen der vielen Vierbeiner!

per Überweisung

Kontonummer: 400 999 1
Hypo Group Alpe Adria
BLZ 52000

per SMS

unter der kostenfreien Nummer 0800 100 220
Kennwort: TIERNOT

Spendengütesiegel

Gütesiegel

Nach Wirtschaftsprüfung wurde dem Landestierschutzverein Kärnten das Österreichische Spendengütesiegel verliehen.

 
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Eine neue Chance für den Landestierschutzverein Kärnten, mehr...
Wiederholung am 27.05.2010, um 09:30 Uhr, ORF 2.

Quelle: orf.at

SPATENSTICH. Endlich! Aus dem alten, abgewohnten Tierheim wird ein modernes Tierschutzzentrum.

Tierschutzvereinspräsidentin Dr. Marina Zuzzi-Krebitz, Lhstv. Uwe Scheuch, Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeister Christian Scheider und LIG (Landesimmobilen)-Geschäftsführer Johann Polzer (v. re.) beim Spatenstich. (Foto: Eggenberger)Tierschutzvereinspräsidentin Dr. Marina Zuzzi-Krebitz, Lhstv. Uwe Scheuch, Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeister Christian Scheider und LIG (Landesimmobilen)-Geschäftsführer Johann Polzer (v. re.) beim Spatenstich. (Foto: Eggenberger)

Vor allem von Tierschutzvereinspräsidentin und Tierschutzombudsfrau Dr. Marina Zuzzi-Krebitz heiß ersehnt, gab es Mitte März den Spatenstich. Neun Millionen werden investiert, 3 Millionen Euro spendiert Heidi Horten, 6 Millionen kommen von Stadt und Land.

Die zuständige Referentin Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathiaschitz bezeichnete es als "echten Freudentag" und dankte vor allem Zuzzi-Krebitz, "die seit Jahren unermüdlich für dieses Projekt gelaufen ist“.

Freudentag auch für Bürgermeister Christian Scheider: "Wie man mit den Tieren umgeht, das ist die Visitkarte für Humanitat". Für Scheider muss es das Ziel sein, Menschen klar zu machen, dass man Tiere nicht einfach nehmen und dann abgeben kann. "Im neuen Tierschutzkompetenzzentrum wird viel Aufklärungsarbeit geleistet werden, besonders bei jungen Menschen", so der Bürgermeister.

Geplant sind ja neben der art- gerechten Unterbringung auch Seminarräume, Café und Shop. Große Freude bei den Mitarbeitern, die unter unzumutbaren Zuständen tätig sind – und ganz symbolisch brach beim Spatenstich dann auch die Sonne durch die dunkle Wolkendecke.

Quelle: Klagenfurt Zeitung

Lt. §4 der Tierartenschutzverordnung des Kärntner Naturschutzrechtes ist das Abbrennen von Wiesen vom 15. Februar bis 15. September eines jeden Jahres verboten. Durch die Missachtung dieser Verordnung werden viele nützliche Kleintiere wie Käfer, Spinnen, Wildbienen und Eidechsen vernichtet oder verlieren wertvolles Rückzugsgebiet, die Lebensräume für Säugetiere und Vögel werden nachhaltig zerstört. Besondere Vorsicht ist auch bei den Osterhaufen, die oft bereits im Herbst beim Baumschnitt aufgeschichtet wurden, geboten: Diese Häufen sind ein beliebter Unterschlupf für Kröten, Igel und Vögel. Die Häufen müssen vor dem Abbrennen unbedingt mehrmals umgeschichtet werden.

Das Verbrennen von biogenem Material im Freien ist ganzjährig verboten,
Ausnahmegenehmigungen gibt es nur z.B. für Osterfeuer, dafür muss ein schriftliches Ansuchen an den Magistrat/die Gemeinde gestellt werden

Bericht aus der Klagenfurter Zeitung Nummer 4 / 09. März 2006

Bericht aus der Klagenfurter Zeitung Nummer 3 / 23. Februar 2006

Keine Hasen für Ostern

Dienstag, 30. März 2010

Presse KT1 Hase Ostern

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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt mit Florian Pacheiner. Zur Sendung

Quelle: kt1.at

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