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Der Landestierschutzverein Kärnten
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9020 Klagenfurt
0463 / 43 5 41-0
FAX: DW 24
refugium@tierschutzhaus.com


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Heidi Horten spendet drei Millionen für neues Tierheim

Mittwoch, 22. April 2009

Presse Spenden Neubau

Neubau des Klagenfurter Tierheimes für neun Millionen Euro. Milliardärin Heidi Horten spendet drei Millionen. "Rest" zahlt die Stadt. Baubeginn im Herbst.

Das desolate Klagenfurter Tierheim wird erneuert. Insgesamt sollen neun Millionen Euro in den Neubau am Stadtrand von Klagenfurt investiert werden. Der Baubeginn ist für den Herbst dieses Jahres geplant, die endgültige Fertigstellung soll 2011 erfolgen. Das Projekt, das am Dienstag von LHStv. Uwe Scheuch (BZÖ) und der Klagenfurter Vizebürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) präsentiert wurde, war jahrelang in Diskussion.

Millionen-Spende. Sechs Millionen ist der Stadt das neue Heim für herrenlose Vierbeiner wert, das Land berappt ab 2011 die Zinsen für das Darlehen in der Höhe von 400.000 Euro jährlich, 15 Jahre lang. Im Endeffekt hat aber erst eine Spende der am Wörthersee lebenden Milliardärin Heidi Horten das Projekt ermöglicht. Horten spendiert immerhin drei Millionen Euro.

Mehr Auslauf und Veranstaltungssaal. Mit dem Geld wird ein Neubau mit gut 2600 Quadratmeter Geschossfläche errichtet, das alte Gebäude wird saniert, die Tiere sollen größere Boxen und mehr Auslaufflächen erhalten. Ein Veranstaltungssaal ist ebenso geplant wie eine Cafeteria und ein Shop. Dadurch soll Geld in die Kasse kommen. Das Tierheim wird maximal 180 Hunden und 220 Katzen beherbergen können, dazu wird es Räumlichkeiten für Kleintiere und eine Quarantänestation für Tierseuchen geben.

Altes Tierheim wird zu moderner „Oase“ für Vierbeiner

Mittwoch, 22. April 2009

Presse Neubau

Großzügige Gehege, weitläufige Freilaufflächen, Quarantänestationen und Seminarräume: Auf 3000 Quadratmetern wird in Klagenfurt bis 2011 ein Tierschutz-Kompetenzzentrum nach dem neuesten Stand der Technik errichtet. Am Dienstag haben Vertreter die Pläne zu dem neun Millionen Euro teuren Tierheim präsentiert. Es soll ein Ort der Begegnung werden.

Ostansicht Tierschutzhaus
Moderne Zufluchtsstätte für ausgesetzte ungewollte Vierbeiner

"Es ist die Gesellschaft, die die Notwendigkeit eines Tierheimes verursacht"

Zitat: Marina Zuzzi-Krebitz, Tierschützerin

Die unwürdigen Bedingungen im Tierschutzheim sorgen schon seit Jahren für Diskussionen. Jetzt haben sich Landes- und Stadtpolitiker, die Tierschutzobfrau sowie private Geldgeber endlich geeinigt. Im Herbst rollen beim Landestierschutzhaus die Bagger an. "Es wird ein Tierschutzkompetenzzentrum nach dem neuesten Stand der Technik errichtet", erklärt Tierschutzreferent Uwe Scheuch. Die Stadt Klagenfurt nimmt dafür einen Kredit in der Höhe von sechs Millionen Euro auf, von dem das Land jährlich 400.000 Euro zurückzahlt. Drei Millionen Euro steuert die Privatstiftung von Gönnerin Heidi Horten bei. "Die Zinsen für den Kredit bezahlt die Landeshauptstadt", ergänzt Vizebürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz.
Für die Architekten der "ARGE Egger/Krainer" war die Gestaltung des neuen Heimes ob der enormen Ansprüche an den Neun-Millionen-Euro-Bau "kein Planungs-, sondern vielmehr ein Forschungsauftrag". In dem österreichweit wohl einzigartigen Gebäude wird es Quarantäne- und Vorbereitungszonen, einen "Homing"-Bereich, einen Vortragssaal, eine Cafeteria, einen Shop, Besucherzonen, Räumlichkeiten für Klein- und Nutztiere sowie große Parkanlagen geben. "Das Gebäude wird tier-und menschengerecht sein. Es soll ein Ort der Kommunikation werden und als Schnittstelle zwischen Mensch und Tier dienen", so Tierschutzobfrau Marina Zuzzi-Krebitz. Denn die bis zu 185 Hunde und 220 Katzen sollen nicht nur in Gehegen gehalten, sondern auch für Therapien eingesetzt werden; Führungen für Schulkinder und die Einbindung karitativer Einrichtungen sind geplant. Der Betrieb wird über einen Leistungsvertrag mit dem Land finanziert.

Quelle: THOMAS LEITNER / KRONEN ZEITUNG am 22.04.09

Heidis Paradies für Hund und Katz

Mittwoch, 22. April 2009

Presse Neubau

Ostansicht Tierschutzhaus
Die Ost Ansicht des neuen Tierheimes in Klagenfurt. Das Gebäude liegt in einem stattlichen Park

Im Herbst Baustart für neues Klagenfurter Tierheim. Mit drei Millionen der Horten-Stiftung. Den Geröllhaufen, der Marina Zuzzi-Krebitz, Präsidentin des Tierheimes in der Klagcnfurter Judendorferstraße, gestern vom Herzen fiel, konnte man förmlich auf den Boden plumpsen hören. Nach sechs Jahren zähen Ringens um den Neubau des Tierheimes wurden in Anwesenheit von Landeshauptmannstellvertreter Uwe Scheuch der Klagenfurter Vizebürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, Planern, Architekten und Anwalt Hanno Burger-Scheidlin als Vertreter von Gönnerin Heidi Horten die Pläne präsentiert. Das Neun-Millionen-Euro-Projekt - sechs Millionen übernimmt die Stadt (das Land zahlt die Zinsen), drei kommen aus der Horten-Stiftung - wird nach britischem Vorbild gestaltet: ein tolles Heim in einem riesigen Garten mit größeren Boxen als bisher, viel Auslauf für Hunde und Katzen, einem eigenen Park für Nager usw. "Der Neubau ist aber nicht nur tier-, sondern auch Mitarbeiter gerecht", freut sich Zuzzi-Krebitz. Und man will offen sein für Besucher von außen. Ein Veranstaltungssaal, eine Cafeteria und ein Shop sollen die Bevölkerung enger an das Haus und seine Bewohner binden. Baubeginn ist im Herbst 2009. Im kommenden Jahr wird der erste Abschnitt fertiggestellt, 2011 soll das Projekt vollendet sein. Das Heim ist für maximal 185 Hunde und 220 Katzen konzipiert.

ZAHLEN & FAKTEN

Neues Tierheim Der Neubau umfasst eine Fläche von 2660 Quadratmetern und wird Platz für maximal 185 Hunde, 220 Katzen sowie Kleintiere (Kaninchen, Meerschweinchen) und kleine Nutztiere (Enten, Schweine) bieten.
Kosten. Das neue Tierheim kostet neun Millionen Euro. Sechs Millionen kommen von der öffentlichen Hand, drei Millionen steuert Gönnerin Heidi Horten bei. Baubeginn Ist im Herbst 2009. Der erste Abschnitt soll Ende 2010, der zweite im Spätsommer 2011 fertiggestellt sein. Der bestehende Bau wird integriert. Es gibt Unterkünfte für die Tiere, eine Quarantänestation, einen Veranstaltungssaal, eine Cafeteria und einen Shop.
Bauherr ist das Landestierschutzhaus. Geplant wird vom Architekturbüro Arge Egger/Krainer aus Klagenfurt (auch Bauaufsicht). Die Projektsteuerung übernimmt die Landesimmobiliengesellschaft.

Strahlende Marina Zuzzi-Krebitz mit Polit-Prominenz, Architekten, Planern und Gönnern
Quelle: Ulrike GREINER / Kleine Zeitung am 22.04.09

Klagenfurter Tierheim wird nun endlich neu gebaut

Mittwoch, 22. April 2009

Presse Neubau

Neun Millionen Euro soll modernes Tierschutzkompetenzzentrum sichern. Es freut mich ganz besonders, dass es nun endlich zur Realisierung dieses großartigen Projektes kommt", sagte Tierschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch bei der Präsentation der Pläne für das neue Tierschutzkompetenzzentrum in Klagenfurt. An der Pressekonferenz nahmen auch die Klagenfurter Vizebürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, Landestierschutzvereins-Präsidentin Marina Zuzzi-Krebitz, LIG Geschäftsführer Hubert Huber und Heidi Horton-Anwalt Hanno Burger-Scheidlin teil. Baubeginn ist im Herbst 2009, die Fertigstellung ist für 2011 geplant.

2009 Fördervereinbarung unterzeichnet
Nach langjährigen Verhandlungen seien zu Beginn des Jahres 2009 die Fördervereinbarung zur Wahrung der Tierschutzagenden in Klagenfurt unterzeichnet worden, berichtete Scheuch. "Das bestehende Gebäude wird saniert, der Neubau wird sich auf 2.660 m² erstrecken." Die Gesamterrichtungskosten belaufen sich auf neun Millionen Euro, davon kommen sechs Millionen von der Stadt Klagenfurt, drei Millionen spendet Milliardärin Heidi Horton. Das Land Kärnten zahlt ab 2011 die Darlehens-Zinsen in der Höhe von 400.000 Euro jährlich, 15 Jahre lang. Scheuch, der sich gemeinsam mit dem neuen Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider von Anfang an für die Errichtung des Kompetenzzentrums eingesetzt hat, dankte allen, die so lange für die Umsetzung des Projektes gekämpft haben.

Umweltgerechtes Tierheim
"Das Grundkonzept des neuen Komplexes wurde auf Basis aktueller gesetzlicher Standards geplant, die das Tierheim nicht nur auf höchstem Standard halten, sondern auch umweltgerecht machen und für weniger Lärmbelästigung sorgen", so Mathiaschitz. Maßgebende Erfahrungen anderer Tierschutzheime im In- und Ausland seien erfolgreich integriert worden. "Das neue Tierschutzkompetenzzentrum wird nicht nur tiergerecht sein, sondern auch den Mitarbeitern eine Arbeitserleichterung bringen", so Zuzzi-Krebitz.

Platz für 180 Hunde und 220 Katzen
Durch die Abhaltung von Seminaren verschiedener Fachbereiche und die Zuordnung von Themen, wie beispielsweise "Beratung oder Weiterbildung von Tierhaltern im Umgang mit ihren Tieren", "Organisation und Bündelung eines kärntenweiten Tierschutzes", kann nun von einem Tierschutzkompetenzzentrum gesprochen werden. Primäres Ziel ist es auch, den Aufenthalt von herrenlos gewordenen Tieren im Tierheim durch eine effektive Vermittlung an neue Besitzer im Rahmen der Gesetzgebung möglichst kurz zu halten. Das Tierheim wird maximal 180 Hunden und 220 Katzen Platz bieten, dazu gibt es Bereiche für Kleintiere und eine Quarantänestation bei Tierseuchen. Im Gesamtkonzept wurde nicht nur Rücksicht auf die Agenden des Tierschutzes genommen, sondern auch eine Schnittstelle zwischen "Mensch und Tier" geschaffen. Durch die Einbindung von karitativen Einrichtungen wie "autArK" in den Betriebsablauf können durch ein gemeinsames Miteinander Synergien genutzt werden.

Quelle: woche.at / 22.04.2009