Dr. Marina Zuzzi-Krebitz zeigt Maggie Entenfellner das neue TierheimFoto: Stephan Schild
Maggie Entenfellner hat mit ihrer Sendung "Tierzuliebe" kürzlich das neue Tiko besucht. Dass es ihr gut gefallen hat zeigt ihre Kolumne in der Kronenzeitung in der sie sagt: "Ich habe noch nie ein Tierasyl gesehen, das annähernd so perfekt ist wie dieses". Den gesamten Beitrag gibt es am 2. Oktober um 15.50 Uhr bei "Tierzuliebe" auf ORF 2 zu sehen. Und: Diesen Sonntag, 25. 9., 15.50 Uhr werden in der Sendung sechs Tiere aus dem Tiko vorgestellt. Also auch unbedingt anschauen!
Wir haben erfreuliche Urlaubsgrüße von Familie Isopp und ihrem Tierheimhund Filou erhalten:
Liebe Freunde und Freundinnen aus dem Tierheim, liebe Pfleger und sonstige Mitarbeiter,
wir wollten uns kurz einmal melden und mitteilen, dass wir (ich, mein Mann und natürlich der Filou)
mit dem Wohnmobil quer durch Italien, Frankreich über Lourdes und durch Spanien entlang der Costa Verde und Costa Morte unterwegs sind.
Gestern sind wir in Santiago de Compostela angekommen.
Filou genießt es mit uns zu Reisen. Es geht ihm sehr gut und wir senden Euch ein paar Fotos als Bestätigung.
Liebe Grüße
Judith und Dietmar Isopp
und Filou
Wenn auch Ihr eine so schöne Erfolgsgeschichte zu erzählen habt, zögert bitte nicht uns eure Erfahrungen und Fotos unter refugium@tierschutzhaus.com zu schicken.
Maggie Entenfellner war am Anfang der Woche im neuen Tierschutzkompetenzzentrum zu Besuch. Dass es ihr sichtlich gefallen hat, beweist ihre Kolumne in der heutigen Ausgabe der Kronenzeitung. Aber lest selbst:
Großes Lob für Tierheim Klagenfurt!
Acht lange Jahre hat man getüftelt und geplant. Nun ist es endlich fertig: das neue Tierheim in Klagenfurt. Ich habe noch nie ein Tierasyl gesehen, das auch nur annähernd so perfekt ist wie dieses. Fast könnte man meinen, den künftigen Schützlingen wird es dort besser ergehen wie auf so manchem privaten Platzerl. Obfrau und Tierärztin Marina Zuzzi-Krebitz hat sich Tierasyle in ganz Europa angesehen, mit den Betreibern über Vor- und Nachteile gesprochen und dann das beste Paket geschnürt!
Die Hunde werden in Gruppen untergebracht, haben jederzeit Auslauf ins Freie. Aber einen Freilauf der Extraklasse! Sandgrube, Höhle und Klettergerüst inklusive. Auch die Samtpfoten dürfen sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und sich genüsslich in der Wiese rollen. Selbstverständlich können sie ihre Krallen auf Naturkratzbäumen wetzen. Kaninchen und andere Kleintiere sind in großzügigen, perfekt ausgestalteten Behausungen untergebracht. Ich könnte noch lange weiterschwärmen über diesen zukunftsweisenden Bau! Ermöglicht wurde er durch finanzielle Hilfe von Heidi Horton und den Stadt-/Land-Politikern.
Doch auch der Betrieb des neuen Heimes kostet Geld. Und ich befürchte, dass dafür niemand aufkommen möchte. Politiker lassen sich immer gerne mit Tieren ablichten - das kommt gut an bei den Wählern. Wenn es darum geht, Geld in den Tierschutz fließen zu lassen, verschwinden sie meist von der Bildfläche. Aber ohne Unterstützung der Politik ist Tierschutz nicht möglich. Außerdem: nicht die Tierschützer tragen die Schuld an vollen Tierheimen, sondern die Gesellschaft. Ich sehne mich nach dem Tag, an dem Bund und Länder sich ihrer Verantwortung dafür endlich bewusst werden!
Maggie Entenfellner

Foto: AP
Eine dreifärbige Katze mit dem Namen Willow, die vor fünf Jahren aus ihrem Zuhause nahe der Rocky Mountains im US- Bundesstaat Colorado verschwunden ist, wurde vergangenen Mittwoch in Manhattan, New York gefunden.
Wie sie die über 2.800 Kilometer zurückgelegt hat und wie sie auf den Straßen von New York gelebt hat bleibt ein Rätsel.
Doch dank eines Mikrochips, der ihr eingesetzt wurde, als sie noch ein kleines Kätzchen war, wird Willow wieder mit ihren Besitzern, die sie schon lange aufgegeben haben, vereint.
Die Familie Squires aus Boulder, Colorado wollte ihren Ohren nicht glauben, als ein New Yorker Tierheim sie anrief und wollte ihren Kindern zuerst nichts sagen, um ihnen keine falschen Hoffnungen zu machen. Erst als sie ein Bild von Willow sahen waren alle Zweifel ausgeräumt.
Willow ist Ende 2006 ausgebüchst, als Handwerker eine Türe offen ließen. Die Familie deren andere Tiere auch alle gechippt sind, hatten schon die Hoffnung aufgegeben und befürchtet, dass der junge Willow von einem Kojoten oder eine Eule gefressen wurde.
Ein Chip gibt Hoffnung
Wie diese tolle Erfolgsgeschichte aus den USA zeigt. Ist es nicht nur für Hundebesitzer, die in Österreich zum Chippen gesetzlich verpflichtet sind, sondern auch für Katzenbesitzer empfehlenswert ihr Tier vom Tierarzt mit einem Microchip zu versehen.
Außerdem ist es wichtig Adressänderungen und neue Kontaktdaten der Registrierungsstelle zu melden. Denn auch Millows Familie ist seit 2006 einmal umgezogen und konnte durch die Umregistrierung leichter gefunden werden.