Besuch der Volksschule Möchling im Tierschutzhaus
Samstag, 7. November 2009
Unsere Nachrichten können sie jetzt auch per RSS abonnieren!
Werden Sie Mitglied oder übernehmen Sie eine Patenschaft für einen der vielen Vierbeiner!
unter der kostenfreien Nummer 0800 100 220
Kennwort: TIERNOT
Nach Wirtschaftsprüfung wurde dem Landestierschutzverein Kärnten das Österreichische Spendengütesiegel verliehen.
Samstag, 7. November 2009
Donnerstag, 5. November 2009
Als Glücksferkel verschenkt, landeten die Ferkel Max und Moritz im Klagenfurter Tierheim. Die beiden Findelkinder fremdeln noch ein bisschen. Paulinchen, eine Kreuzung aus Hängebauch- und Wildschwein, hat es da schon besser: Sie hat ihre Ersatzmama im Tierheim schon gefunden. Die Pflege des kleinen Schweins sei sehr zeitaufwendig, sagt Tierpflegerin Ruth Salmina: "Das Schwein lebt in der Wohnung und muss - Tag und Nacht - alle drei Stunden gefüttert werden." (Foto: ORF)
Echte Schweine als Glücksbringer zu verschenken liegt derzeit im Trend. Tierschützer warnen: An die 500 Tiere werden derzeit im Landestierschutzhaus durchgefüttert, 60 Prozent davon sind ehemalige Geschenke.
Allen Warnungen zum Trotz werden immer noch häufig lebende Tiere verschenkt, die dann, wenn sie ausgewachsen sind, zum Teil im Tierheim landen. Weihnachten steht erst bevor, aber schon jetzt ist das Tierheim völlig überfüllt.
Immer mehr im Trend der Schenkenden liegen Glücksschweine zu runden Geburtstagen und zu Silvester. Elf solcher Schweine landeten heuer schon im ohnehin überfüllten Tierheim.
Echte Schweine als Glücksbringer, das sei "absolut zu verurteilen", sagt Marina Zuzzi-Krebitz vom Landestierschutzhaus: "Es ist wahnsinnig schwierig, so ein Schwein bei sich zu Hause zu haben und in einer Wohnung unmöglich. Ein Garten schaut bald dann bald wie eine Schweinesuhle aus."
Auch sei es vorgekommen, dass zwei Schweine geschenkt werden, die sich reichlich vermehren: "Die Besitzer kommen dann mit einer ganzen Schachtel voll Nachwuchs ins Tierheim."
Quelle: ORF
Mittwoch, 4. November 2009
Zwei Ferkel wurden in Klagenfurt in einer Schachtel ausgesetzt. Schweine als Glücksbringer zu verschenken, ist ein neuer Boom. Aber oft landen die Tiere im Tierheim.
Diese entzückenden Ferkel wurden in Klagenfurt ausgesetzt. Jetzt befinden sie sich im Klagenfurter Tierheim. (Foto: Eggenberger)
Da staunte ein Klagenfurter nicht schlecht. Auf dem Glanweg fand er gestern eine Schachtel - und darin zwei Ferkel. Der Mann brachte die jungen Schweine, die alleine noch nicht überlebensfähig sind, ins Klagenfurter Tierheim.
"Es ist zur Unsitte geworden, bei runden Geburtstagen oder Hochzeiten lebende Ferkel als Glücksbringer zu verschenken. Oft landen die Tiere bei uns, doch im Tierheim können wir bald keine Schweine mehr aufnehmen", sagt Marina Zuzzi-Krebitz, Präsidentin des Landestierschutzheimes. Meist sind die Tiere noch sehr klein und müssen dann mit dem Fläschchen aufgezogen werden. Zuzzi-Krebitz' Appell: "Schweine sind keine Haustiere! Man sollte ein Schwein aus Marzipan oder Stroh schenken, aber bitte niemals ein lebendiges."
Quelle: Kleine Zeitung
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Eberndorfer Schüler sammelten in ihrer Freizeit.
Der Welttierschutztag inspirierte die Hauptschule Eberndorf zur Auseinandersetzung mit dem Thema Tierschutz. Im Besonderen gingen die Lehrerinnen Gabriele Neulinger und Rosemarie Schumer auf die Problematik herrenloser und ausgesetzter Tiere ein. Für zwölf Schüler der ersten Klasse Anlass genug, in ihrer Freizeit für das Landestierschutzhaus zu sammeln. "Binnen weniger Tage kamen 1000 Euro zusammen", dankt Schulleiterin Anna Katz der spendenfreudigen Bevölkerung. Kürzlich übergaben die Schüler, vom Transportunternehmen Siencnik kostenlos nach Klagenfurt chauffiert, das Geld an Tierschutzombudsfrau Marina Zuzzi-Krebitz.
Die Schüler übergaben mit Gabriele Neulinger (rechts) die Spenden an Marina Zuzzi-Krebitz (links) (Foto: Jager)
Quelle: Kleine Zeitung