Nachrichten um Tierschutz, um den Tierschutzverein und um das Tierschutzhaus http://www.tiere-in-not.at/ Landestierschutzverein Kärnten de-de Bücherflohmarkt im Landestierschutzhaus Klagenfurt - Alles muss raus!

Der Landestierschutzverein Kärnten lädt alle Bücherwürmer zum täglichen Bücherflohmarkt im Landestierschutzhaus Klagenfurt ein. Für den in Kürze startenden Neubau des Tierheims brauchen wir Platz und räumen daher unseren Bestand an Büchern. In unserem Sortiment finden sich immer wieder Besonderheiten und Klassiker und vielleicht auch das ein oder andere Buch nach dem Sie schon lange suchen.

Während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 11 – 17 Uhr und Samstag von 10 – 12 Uhr können Sie die Stände durchstöbern und in den Büchern schmökern.

Der Reinerlös des Verkaufs kommt ausschließlich den Tieren im Tierschutzhaus zu Gute. Kommen Sie, lesen Sie und helfen Sie mit Ihrer Spende unseren Tieren!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/98 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/98 Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0100 Landestierschutzverein Kärnten Bücherflohmarkt
VÖT: Versuchsgenehmigung fragwürdig! Wien (OTS) - Die für die nächsten 14 Tage in Sölden anberaumte Versuchsreihe, bei der 27 Schweine in einer simulierten Lawine lebendig begraben zu Tode gebracht werden sollen, löst bei den Österreichischen Tierschutzorganisationen geschlossen Bestürzung aus.

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/96 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/96 Sat, 16 Jan 2010 00:00:00 +0100 Presse Schweine VÖT
Protest erzwingt Stopp bei Schweineversuch Nach empörten Reaktionen haben Wissenschaftler in Vent das umstrittene Schweineexperiment unterbrochen. Sie befürchten Zwischenfälle mit radikalen Tierschützern. Das Ministerium kündigte eine längere Pause an.

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/97 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/97 Sat, 16 Jan 2010 00:00:00 +0100 Presse Schweine
Exotische Tiere unter dem Weihnachtsbaum - KT1 KT1 Logo

KT1-Stadtgespräch mit Helga Happ (Reptilienzoo Happ) und Dr. Marina Zuzzi-Krebitz (Tierärztin). Zur Sendung

Quelle: kt1.at

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/95 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/95 Thu, 31 Dec 2009 00:00:00 +0100 KT1
Tierweihnacht mit Tiersegnung in der Buschenschenke Schifferl Wie schon in den letzten Jahren fand am Vorabend des 2. Adventsonntags in der Buschenschenke Schifferl eine besinnliche Weihnachtsfeier mit Tiersegnung statt. [mehr]

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/94 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/94 Fri, 25 Dec 2009 00:00:00 +0100 Landestierschutzverein Kärnten Tierweihnacht
Information an alle Tierfreunde

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/93 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/93 Thu, 24 Dec 2009 00:00:00 +0100 Tierschutzhaus Spenden Neubau
Freude über neues Tierretungsauto Der Landestierschutzverein Kärnten freut sich über ein zweites Auto für die Tierrettung. Dank großzügiger Sponsoren kann jetzt noch schneller Tieren, die in Not geraten sind geholfen werden. [mehr]

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/92 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/92 Tue, 22 Dec 2009 00:00:00 +0100 Landestierschutzverein Kärnten Tierrettung
Tierweihnacht 2009 Der Landestierschutzverein Kärnten lädt am Samstag, dem 12. Dezember 2009 zur Tierweihnacht mit Tiersegnung in der Buschenschenke Schifferl, Tessendorfer Straße 140, Klagenfurt. Ab 16 Uhr Keksbörse, Glühmost, Kinderpunsch, gebratene Maroni und hausgemachte Marmeladen. Um 18 Uhr Adventfeier anschließend Tiersegnung mit Hochwürden Mag. Herbert Kulnik. Die bekannte Sprecherin von Radio Kärnten Ria Csyz-Bierbaumer liest Mundartgedichte zur Weihnachtszeit. Die Feier wird untermalt mit Liedern, gesungen vom Männergesangsverein Heimattreu Klagenfurt. Reinerlös ausschließlich zugunsten herrenloser Tiere im Tierschutzhaus.

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/91 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/91 Wed, 02 Dec 2009 00:00:00 +0100 Einladung Tiersegnung Tierweihnacht
Kuscheliges für unsere Vierbeiner dringend gesucht!!! Die vielen Hunde und Katzen, die auf ein schönes Zuhause warten, sollen es in dieser Zeit zumindest warm und weich bei uns haben. Bitte, bitte liebe Tierfreunde seht nach, ob Ihr nicht einige Decken, Bettüberzüge und Leintücher zu Hause habt, die Ihr nicht mehr braucht. Auch Handtücher werden immer wieder benötigt. Bitte schnell anrufen unter der Telefonnummer 0463 / 43 5 41 oder per E-Mail (refugium@tierschutzhaus.com). Schon jetzt ein großes Danke im Namen aller Vierbeiner im Tierschutzhaus!

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/24 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/24 Thu, 19 Nov 2009 00:00:00 +0100 Tierschutzhaus Spenden
Waschmaschine und E-Herd für Tierheim dringend gesucht!!! Auf Grund der hohen Beanspruchung sind unsere Waschmaschine und der E-Herd leider kaputt. Wir benötigen ganz dringend Ersatz. Liebe Tierfreunde, wenn Ihr eine voll funktionsfähige Waschmaschine und / oder einen E-Herd entbehren könnt, bitte meldet Euch unter der Telefonnummer 0463 / 43 5 41 oder per E-Mail (refugium@tierschutzhaus.com) und spendet uns dieses Gerät für den Einsatz im Tierheim. Wir holen dieses auch gerne bei Euch ab.

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/89 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/89 Wed, 18 Nov 2009 20:37:42 +0100 Tierschutzhaus Spenden
Woher kommt das Martiniganserl? Spielt denn das eine Rolle, woher das Ganserl kommt? Hauptsache es ist gut zubereitet! Wird so mancher, der rund um den 11. November, dem Fest des Heiligen Martins, traditionsgemäß auf sein Martiniganserl nicht verzichten möchte, fragen.

Weidegänse auf der Wiese Weidegänse auf der Wiese (Bild: ORF)

Es spielt sogar eine ganz große Rolle. Mehr als 80% der rund 400 000 in Österreich jährlich zu Martini und Weihnachten verspeisten Gänse stammen aus dem Ausland und waren Zeit ihres Lebens nicht durch gute Tierschutzgesetze geschützt. Eingepfercht auf engstem Raum ohne jeglichen Auslauf, manchmal sogar in Einzelhaltung in winzigen Drahtgitterkäfigen, müssen die Tiere dahinvegetieren und werden innerhalb kürzester Zeit auf das erwünschte Schlachtgewicht gemästet.

Manchem dieser Tiere bleibt es nicht einmal erspart ein oder mehrmals, je nach Lebensdauer, bei lebendigem Leib gerupft zu werden. Die so begehrten weichen Daunenfedern wachsen ja immer wieder nach und so werden die Gänse für die Daunengewinnung beim so genannten Pusztarupf in Ungarn in der Zeit von Februar bis Oktober bis zu viermal gerupft. Gleichzeitig werden die Tiere auch gemästet um die Gänse doppelt nutzen zu können. Da es sich beim Rupfen um Akkordarbeit handelt, wird aus Zeitgründen, sowohl beim Fangen als auch beim Rupfen, äußerst brutal und rücksichtslos vorgegangen. Gebrochene Beine und Flügel sind ebenso die Folge wie Haut- und Fleischwunden. Aber auch die nicht verletzten Tiere sind nach dieser schmerzhaften Prozedur schwer geschockt. Doch nicht nur das Fleisch dieser geschundenen Tiere kommt in Österreich zum Verkauf, auch das Fleisch jener Gänse die zur tierquälerischen Stopflebererzeugung herangezogen wurden.

In Österreich selbst ist jedoch sowohl das Stopfen der Gänse, als auch der Lebendrupf verboten, weiters ist regelmäßiger Weidegang unbedingt vorgeschrieben. Daher ist es einmal mehr unumgänglich sich aus Tierschutzgründen ausschließlich für heimische Produkte zu entscheiden. Wenn Martiniganserl, dann bitte eines, das sein Leben auf grünen Wiesen in Freiheit verbracht hat, ohne geschunden worden zu sein.

Dr. Marina Zuzzi-Krebitz

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/81 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/81 Wed, 11 Nov 2009 00:00:00 +0100 Dr Zuzzi-Krebitz Martiniganserl
Chippflicht für Hunde - Übergangsfrist endet Ende 2009 LHStv. Scheuch: Chip und Registrierung bringen viele Vorteile für Hund und Hundehalter

Nach dem Bundestierschutzgesetz müssen Hunde seit Juni 2008 nicht nur durch einen Mikrochip gekennzeichnet, sondern auch in eine bundesweite Datenbank eingetragen werden. „Die Übergangfrist dieser Novellierung läuft nun mit 31.12.2009 aus, demnach müssen ab 1.1. 2010 alle Hunde in Österreich gechipt und registriert werden“, gab Tierschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch heute, Mittwoch, im Rahmen einer Pressekonferenz im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung bekannt. Gemeinsam mit Tierschutzombudsfrau Marina Zuzzi-Krebitz erläuterte Scheuch die vielen Vorteile des reiskorngroßen Mikrochips, welcher vom Tierarzt in die linke Halsseite des Hundes eingesetzt wird.

Hunde, die nach dem 30.06.2008 geboren wurden, müssen vor der ersten Weitergabe, spätestens aber im Alter von drei Monaten gechipt werden, an älteren Hunden, die noch nicht gechipt sind, muss die Kennzeichnung bis spätestens 31.12.2009 vorgenommen werden.

„Hunde, die nach dem 30.06.2008 gechipt werden, müssen innerhalb eines Monats nach Vornahme der Kennzeichnung in der Datenbank erfasst werden. Hunde, die zum Stichtag 30.06.2008 bereits gechipt sind, müssen bis spätestens 31.12.2009 in die Datenbank eingetragen werden“, erklärte Scheuch.

Ist der Hund gechipt, muss er auch registriert, also in eine Datenbank eingetragen werden. Dies wird meistens vom Tierarzt vorgenommen, mit der Chipnummer und einem Zugangscode kann aber jeder Hundebesitzer seine Daten online selbst ändern. „Die Chippflicht bring viele Vorteile für den Hund und seinen Halter. Sollte das Tier einmal verloren gehen, ist die Nachvollziehbarkeit zum Hundehalter zu hundert Prozent gegeben und der Hund kann identifiziert werden“, so Scheuch.

Zuzzi-Krebitz betonte, dass seit der Einführung der Chippflicht die Durchlaufquote der Hunde in den Tierheimen erheblich erhöht wurde, da die Tiere schneller an den Tierbesitzer rückvermittelt werden können. „Der Chip ist etwa einen Zentimeter lang und nur zwei Millimeter dick. Der Vorgang ähnelt sehr einer Impfung und ist in der Regel schmerzlos“, sagte Krebitz.

Rückfragehinweis: Büro LHStv. Scheuch
Redaktion: Dinnerbier/Brunner
Foto: Büro LHStv. Scheuch

Quelle: ktn.gv.at

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/88 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/88 Wed, 11 Nov 2009 00:00:00 +0100 Presse Mikrochip Hunde
Besuch der Volksschule Möchling im Tierschutzhaus

Volkschule Möchling

Volkschule Möchling

Volkschule Möchling

Volkschule Möchling

Volkschule Möchling

Volkschule Möchling

Volkschule Möchling

Volkschule Möchling

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/86 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/86 Sat, 07 Nov 2009 00:00:00 +0100 Landestierschutzverein Kärnten Spenden Schule
Schweine als Geschenk im Trend Paulchen bei der Fütterung Als Glücksferkel verschenkt, landeten die Ferkel Max und Moritz im Klagenfurter Tierheim. Die beiden Findelkinder fremdeln noch ein bisschen. Paulinchen, eine Kreuzung aus Hängebauch- und Wildschwein, hat es da schon besser: Sie hat ihre Ersatzmama im Tierheim schon gefunden. Die Pflege des kleinen Schweins sei sehr zeitaufwendig, sagt Tierpflegerin Ruth Salmina: "Das Schwein lebt in der Wohnung und muss - Tag und Nacht - alle drei Stunden gefüttert werden." (Foto: ORF)

Echte Schweine als Glücksbringer zu verschenken liegt derzeit im Trend. Tierschützer warnen: An die 500 Tiere werden derzeit im Landestierschutzhaus durchgefüttert, 60 Prozent davon sind ehemalige Geschenke.

Heuer schon elf "Glücksschweine" im Heim

Allen Warnungen zum Trotz werden immer noch häufig lebende Tiere verschenkt, die dann, wenn sie ausgewachsen sind, zum Teil im Tierheim landen. Weihnachten steht erst bevor, aber schon jetzt ist das Tierheim völlig überfüllt.

Immer mehr im Trend der Schenkenden liegen Glücksschweine zu runden Geburtstagen und zu Silvester. Elf solcher Schweine landeten heuer schon im ohnehin überfüllten Tierheim.

"Haltung zu Hause sehr schwierig"

Echte Schweine als Glücksbringer, das sei "absolut zu verurteilen", sagt Marina Zuzzi-Krebitz vom Landestierschutzhaus: "Es ist wahnsinnig schwierig, so ein Schwein bei sich zu Hause zu haben und in einer Wohnung unmöglich. Ein Garten schaut bald dann bald wie eine Schweinesuhle aus."

Auch sei es vorgekommen, dass zwei Schweine geschenkt werden, die sich reichlich vermehren: "Die Besitzer kommen dann mit einer ganzen Schachtel voll Nachwuchs ins Tierheim."

Quelle: ORF

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/83 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/83 Thu, 05 Nov 2009 00:00:00 +0100 Landestierschutzverein Kärnten Presse Schweine
"Schweine sind keine Haustiere" Zwei Ferkel wurden in Klagenfurt in einer Schachtel ausgesetzt. Schweine als Glücksbringer zu verschenken, ist ein neuer Boom. Aber oft landen die Tiere im Tierheim.

Diese entzückenden Ferkel wurden in Klagenfurt ausgesetzt. Jetzt befinden sie sich im Klagenfurter Tierheim. Diese entzückenden Ferkel wurden in Klagenfurt ausgesetzt. Jetzt befinden sie sich im Klagenfurter Tierheim. (Foto: Eggenberger)

Da staunte ein Klagenfurter nicht schlecht. Auf dem Glanweg fand er gestern eine Schachtel - und darin zwei Ferkel. Der Mann brachte die jungen Schweine, die alleine noch nicht überlebensfähig sind, ins Klagenfurter Tierheim.

"Es ist zur Unsitte geworden, bei runden Geburtstagen oder Hochzeiten lebende Ferkel als Glücksbringer zu verschenken. Oft landen die Tiere bei uns, doch im Tierheim können wir bald keine Schweine mehr aufnehmen", sagt Marina Zuzzi-Krebitz, Präsidentin des Landestierschutzheimes. Meist sind die Tiere noch sehr klein und müssen dann mit dem Fläschchen aufgezogen werden. Zuzzi-Krebitz' Appell: "Schweine sind keine Haustiere! Man sollte ein Schwein aus Marzipan oder Stroh schenken, aber bitte niemals ein lebendiges."

Quelle: Kleine Zeitung

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/84 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/84 Wed, 04 Nov 2009 00:00:00 +0100 Landestierschutzverein Kärnten Presse Schweine
Spendenübergabe der HS Eberndorf Am 29. Oktober besuchte uns die Hauptschule Eberndorf. Die fleißigen, tierliebenden Jugendlichen sammelten 1000 Euro Spenden für unsere Tiere im Tierschutzhaus. Herzlichen Dank!

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/85 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/85 Thu, 29 Oct 2009 00:00:00 +0100 Landestierschutzverein Kärnten Spenden Schule
Sammlung für Tierschutzhaus Eberndorfer Schüler sammelten in ihrer Freizeit.

Der Welttierschutztag inspirierte die Hauptschule Eberndorf zur Auseinandersetzung mit dem Thema Tierschutz. Im Besonderen gingen die Lehrerinnen Gabriele Neulinger und Rosemarie Schumer auf die Problematik herrenloser und ausgesetzter Tiere ein. Für zwölf Schüler der ersten Klasse Anlass genug, in ihrer Freizeit für das Landestierschutzhaus zu sammeln. "Binnen weniger Tage kamen 1000 Euro zusammen", dankt Schulleiterin Anna Katz der spendenfreudigen Bevölkerung. Kürzlich übergaben die Schüler, vom Transportunternehmen Siencnik kostenlos nach Klagenfurt chauffiert, das Geld an Tierschutzombudsfrau Marina Zuzzi-Krebitz.

Die Schüler übergaben mit Gabriele Neulinger (rechts) die Spenden an Marina Zuzzi-Krebitz (links) Die Schüler übergaben mit Gabriele Neulinger (rechts) die Spenden an Marina Zuzzi-Krebitz (links) (Foto: Jager)

Quelle: Kleine Zeitung

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/87 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/87 Thu, 29 Oct 2009 00:00:00 +0100 Landestierschutzverein Kärnten Presse Spenden Schule
Bürgerinitiative gegen Kastenstände für Schweine Parlamentarische Bürgerinitiative der TIERRECHTSPARTEI zur Verbesserung der gesetzlichen Situation der Schweine in Österreich braucht dringend Unterstützung aller TierfreundInnen - Bitte helfen auch Sie mit! Nur wenn viele Menschen mitmachen, können wir das Parlament dazu bringen, sich des so wichtigen Themas anzunehmen!

Gemeinsam mit BürgerInnen fordern wir Aus für Kastenstände, Vollspaltenböden und qualvolle narkosefreie Ferkelkastration sowie Erhöhung des Platzangebots.

Die TIERRECHTSPARTEI Mensch-Umwelt-Tierschutz sammelt seit einigen Tagen Unterstützungsunterschriften für eine parlamentarische Bürgerinitiative betreffend die Verbesserung der tierschutzgesetzlichen Situation der Schweine in Österreich.

Während in vielen anderen Bereichen ernsthafte Verbesserungen durch das neue Bundestierschutzgesetz von 2004 eingetreten sind, kann man die Schweine zurecht als die großen Verlierer dieser Gesetzesreform bezeichnen.

„Die Situation der Schweine in unserem Land kann man nur als katastrophal bezeichnen und bedeutet einen immensen Handlungsbedarf der Politik!“, kommentiert der Obmann der Tierrechtspartei Ralph Chaloupek. Jährlich werden fast 6 Millionen Schweine in Österreich geschlachtet, zusätzlich gibt es fast 300.000 weibliche und 10.000 männliche Zuchtschweine. Davon leben rund 85% auf Vollspaltenböden, fast 99% ohne jegliche Stroheinstreu und 72% der „Zuchtsauen“ ununterbrochen im tierquälerischen Kastenstand. Nur etwa ein halbes Promille (!) der Schweine sieht in seinem Leben jemals eine Weide.

Der Nationalrat wird vom Initiator und Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, Ralph Chaloupek, Obmann der TIERRECHTSPARTEI, und allen MitunterzeichnerInnen der Petition ersucht, ein fundiertes Konzept für artgerechte Schweinehaltung auszuarbeiten und darin insbesondere für folgende Reformen einzutreten:

  • Verbot von Kastenständen

  • Verbot von Vollspaltenböden

  • Verpflichtung von Stroh-Einstreu

  • Erhöhung des Platzangebotes (das Platzangebot ist mit z.B. 0,7m² für ein 110 kg Schwein viel zu niedrig)

  • Verbot von schmerzhaften chirurgischen Eingriffen ohne Narkose und postoperative Schmerzbehandlung im Bereich der Kastration, Schwanzkupieren, Zähne abschleifen u.ä. - so sind heute etwa betäubungslose Kastrationen von Ferkeln die Regel!

  • Angebot von ausreichend Nestbaumaterial zum Abferkeltermin

  • Ausreichend langer Verbleib der Ferkel bei der Mutter im Einklang mit modernen veterinär-ethologischen Erkenntnissen

  • gesetzliche Mindestanforderungen an die Ausbildung der ArbeiterInnen in Schweinebetrieben speziell auch unter Tierschutzgesichtspunkten

  • Erstellung eines umfassenden Stufenplans zum schrittweisen Ausstieg aus der tierquälerischen Schweine-Intensivtierhaltung

„Alle BürgerInnen (ab dem 16.Lebensjahr) haben ab sofort die Möglichkeit, diese demokratische Initiative mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Wenn ausreichend Unterstützungsunterschriften (im Umfang von mindestens 500) zustande kommen ist der Nationalrat verpflichtet, sich mit dem so wichtigen Thema auseinander zu setzen.“, erklärt Obmann Ralph Chaloupek.

Unterschriftenformulare können sowohl hier heruntergeladen und ausgedruckt werden, aber auch per E-Mail unter tierrechtspartei@gmail.com, telefonisch unter 0699 106 70 171 oder postalisch unter der Anschrift Postfach 6, 1143 Wien angefordert werden.

Quelle: TIERRECHTSPARTEI

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/78 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/78 Fri, 16 Oct 2009 00:00:00 +0200 Bürgerinitiative Schweine Tierrechtspartei
Spieltürme für die Katzen im Tierschutzhaus Klagenfurt (Foto @ Konitsch / mein-klagenfurt.at)

Der Verein „Tier und Mensch“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Sponsoren und Mitgliedern durch Sachspenden das Leid der Tiere in den Kärntner Tierheimen zu lindern. Vereinsmitglieder haben am vergangenen Freitag vier Quadro-Spieltürme für die Katzen im Klagenfurter Landestierschutzhaus übergeben.

„Im August haben wir das Tierheim Villach besucht und eine Hundehütte im Wert von 300 Euro mitgebracht“, berichtet Birgit Mössler vom Verein "Tier und Mensch". Ende September . haben sich Birgit Mössler und Vereinspräsident Univ. Prof. Dr. Peter Lind im Tierheim „Garten Eden“ in Klagenfurt umgeschaut. Auch dort werden demnächst Sachspenden hingebracht. Um die Verbindung zwischen Tier und Mensch noch mehr zu intensivieren, hat der Verein eine junge Studentin dazu animiert, an der Universität in Wien eine Ausbildung zur akademischen Fachkraft für tiergestützte Therapie zu machen. Die Kosten von 5000 Euro wurden zur Hälfte vom Verein übernommen.

Falls den Verein jemand unterstützen will, kann er sich per E-Mail melden: b.moessler@gmail.com

Quelle: Kronen Zeitung

Fotos
Fenstergucker
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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/79 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/79 Wed, 14 Oct 2009 00:00:00 +0200 Verein TIER UND MENSCH Tierschutzhaus Spenden
Ein großer Tag im Tierheim WELTTIERSCHUTZTAG. Der Tag der offenen Tür im Landestierschutzhaus war ein voller Erfolg: 4000 Euro Spendengeld wurden gesammelt und einige Vierbeiner fanden ein neues Zuhause.

Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober feierte das Landestierschutzhaus den Tag der offenen Tür. Offiziell begann der Festtag um 10 Uhr, aber viele Tierfreunde sind schon vorher gekommen, um die „Heimbewohner“ zu unterstützen.

Erste Berührungen fanden nicht nur zwischen Mensch und Tier statt. Auch einige Vierbeiner lernten einander kennen. (Foto: Eggenberger)

Bei der Feldmesse waren an die 150 Menschen mit dabei und horchten den Worten von Pater Anton. Im Laufe des Tages gab es ein ständiges Kommen und Gehen, insgesamt waren aber über 500 Menschen zu Besuch im Landestierschutzhaus.

„Es war ein durchwegs gelungener Tag, besonders schön war, dass viele neue Patenschaften geschlossen wurden und einige Tiere sogar ein neues Zuhause gefunden haben!“, freut sich Landestierschutzobfrau Dr. Marina Zuzzi-Krebitz.

Viel Geld gesammelt

Durch viele freiwillige Leistungen konnten an diesem Tag 4000 Euro an Spendengeld gesammelt werden. Neben Bürgermeister Christian Scheider waren in diesem Jahr auch viele Jugendliche beim Tag der offenen Tür mit dabei. „Wir sind wie eine große Familie, die gemeinsam versuchen den Tieren eine Stimme zu geben!“, so Dr. Zuzzi-Krebitz.

Weitere Informationen zum Tierheim unter Telefon 43 5 410. Für Spenden: Kontonummer: 400 999 1, Hypo Group Alpe Adria, BLZ 52000 oder im Internet unter www.tiere-in-not.at

Quelle: Klagenfurt Zeitung

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/82 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/82 Thu, 08 Oct 2009 00:00:00 +0200 Presse Tag der offenen Tür Tierschutzhaus Tiersegnung
Tiersegnung Pfarre Viktring Wie bereits im Vorjahr wurde auch heuer wieder eine Haustiersegnung in der Pfarre Viktring von Diakon Charly Pomprein durchgeführt. Das Angebot wurde von den Tiermuttis und Tierpapas gerne angenommen. Der Erlös der Sammlung in der Höhe von 100 € wurde dem Landestierschutzverein Kärnten gespendet!

Herzlichen Dank an alle Spender!

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/80 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/80 Wed, 07 Oct 2009 00:00:00 +0200 Spenden Tiersegnung Viktring
Tag der offenen Tür im Landestierschutzhaus

Gott sei Dånk gibt’s a noch Leit, de a Herz für Tiere håm,
ihr Idealismus, der is groß, denn lei måger is da Lohn.
Zwanzg Leit betreun die årman Viecha, då im Tierschutzhaus,
immerwährend, Tåg für Tåg, die Årbeit geht nie aus.
Sie wend von Paten unterstützt, de a bissl Liebe gebm,
und mit die Hund spaziern gehn, solche Leit, de send a Segn.
Fuattarn, bürstn, saubermåchn, es is jå vül zan tan,
nebenbei oft Krånke pflegn, nix måcht sich von allan.
Dås Hängebauchschwein grunzt zufriedn, is da Mågn voll,
und meckern nit amål die Ziegn, dånn fühln sich ålle wohl.
Die Dånkbårkeit aus Hundeaugn, dås Schnurrn ana Kåtz
entschädigt für die gånze Miah, auf dem oft letztn Plåtz.
Sechshundert Tiere håm då schon a enges, klans Daham,
drum is dås Låndestierschutzhaus, jå längst schon vül zu klan.
Die Frau Dr. Zuzzi-Krebitz kämpft schon långe Jåhr dafür,
und hiatz wed endlich umgebaut,zur Freid von Mensch und Tier.
Rund um die Uhr stehn a die Leit von der Tierrettung parat,
es gibt genua für sie zan tan, senan tuan die Viecha lad.
Åll jenen, de då fleißig werkn,wünsch i weiterhin vül Freid,
Ihr kriagts bestimmt an Plåtz im Himml, in ana fernen Zeit.
I wünsch Eich jede Menge Spendn, und Helfer noch dazua,
von da Regierung vül Vaständnis, und Untastützung gnua.
A Danke is wohl ångebråcht, für ålls, wås Ihr håbts gmåcht,
i hoff, dass Eich a in da Zukunft da Schutzengl guat bewåcht.
Måchts weiter so aus vollem Herzen, da Segn Gottes sei mit Eich,
denn solche Menschn, wie es Ihr seids,måchn jå die Welt erst reich.

Anna-Maria Kaiser

Bildergalerie Tag der offenen Tür

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/77 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/77 Sun, 04 Oct 2009 00:00:00 +0200 Tag der offenen Tür Tierschutzhaus Tiersegnung
Tiersegnung und Tag der offenen Tür im Tierschutzhaus Sehr geehrter Tierfreund!

Anlässlich des Welttierschutztages dem 4. Oktober, findet an diesem Sonntag ein Fest für Mensch und Tier statt - der Tag der offenen Tür im Tierschutzhaus.

Wie jedes Jahr zelebriert Pater Anton um 14 Uhr eine, vom Männergesangsverein Heimattreu musikalisch umrahmte, Feldmesse am Tierfriedhof neben dem Tierheim mit anschließender Tiersegnung. Bei der Segnung werden nicht nur Tierheimtiere bedacht - alle Besucher sind herzlich eingeladen ihre vierbeinigen Lieblinge mitzubringen, um diese von Pater Anton segnen zu lassen.

Außerdem erwartet die Besucher ein Glückshafen, ein Flohmarkt, ein Buffet, sowie Musik der Gruppe "Faia Salamander", die mit Reggae in Kärntner Mundart aufhorchen lässt. Auch wird für ganz besondere Tierfreunde die Gelegenheit bestehen, für das eine oder andere Tier eine Patenschaft zu übernehmen. Besonders schön wäre es, wenn an diesem Tag einige unserer Tierheimtiere das Tierschutzhaus für immer verlassen würden, weil sie ein nettes Frauerl oder Herrl gefunden haben, welches ihnen ein liebevolles neues Zuhause bietet.

Alle Mitarbeiter des Tierschutzhauses und ich würden uns sehr freuen Sie bei diesem Fest zum Wohle der Tiere begrüßen zu dürfen.

Mit lieben Grüßen
Marina Zuzzi-Krebitz

Grafische Einladung

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/73 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/73 Sat, 03 Oct 2009 00:00:00 +0200 Welttierschutztag Einladung Tag der offenen Tür Tierschutzhaus Tiersegnung
Eine tierische Einladung Zwei Gründe zum Feiern: Tag der offenen Tür im Landestierschutzhaus Klagenfurt am Sonntag. Und Start für Tierheim-Neubau im Herbst geplant.

Tierheim Mitarbeiter und Bewohner freuen sich auf Besuch am Tag der offenen Tür Tierheim Mitarbeiter und Bewohner freuen sich auf Besuch am Tag der offenen Tür (Foto © Just)

Hund, Katze, Maus und Co. stehen am Sonntag sozusagen im Scheinwerferlicht. Am Sonntag ist nämlich Welttierschutztag, und aus diesem Anlass wird im Landestierschutzhaus von 10 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür geladen. Ein Höhepunkt ist um 14 Uhr die Feldmesse und Tiersegnung mit Pater Anton Wanner.

"Die Besucher erwartet ein Glückshafen, Flohmarkt, Buffet und Musik der Gruppe ,Faia Salamanda'", kündigt Marina Zuzzi-Krebitz, Präsidentin des Tierschutzhauses an. Sowohl Menschen als auch Tiere seien herzlich willkommen. "Außerdem bietet sich vielleicht für den einen oder anderen die Gelegenheit eine Patenschaft zu übernehmen", so Zuzzi-Krebitz.

Neubau rückt näher

Nicht nur der Welttierschutztag, sondern auch die Vorfreude steht am Sonntag im Mittelpunkt. Denn die Vorbereitungen für den Neubau des Tierschutzhauses laufen auf Hochtouren, und so kann aller Voraussicht nach der Welttierschutztag 2010 im neuen Gebäude gefeiert werden. "Die ersten Ausschreibungen sind draußen und wir haben auch schon einige Angebote von Firmen bekommen", sagt Zuzzi-Krebitz. Sie ist zuversichtlich, dass mit der ersten Bauphase im November begonnen werden kann. Derzeit finden Rodungsarbeiten im südlichen Bereich des Areals statt.

"Wäre Heidi Horten nicht gewesen, wäre der Neubau nicht möglich. Wir sind ihr so dankbar", sagt Zuzzi-Krebitz.

Quelle: Kleine Zeitung

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/76 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/76 Thu, 01 Oct 2009 00:00:00 +0200 Presse Welttierschutztag Tag der offenen Tür Tierschutzhaus Tiersegnung
Katzenfelle: Das Geschäft mit dem Tierleid In Kärnten ist die Tötung von Hunden und Katzen zur Gewinnung von Nahrung und anderen Produkten schon seit 2001 gesetzlich verboten, österreichweit seit 2005 und auch die EU hat seit Beginn dieses Jahres den Import und den Handel mit Hunde-und Katzenfellen im Gemeinschaftsraum untersagt. Trotz dieser Verbote auf allen Ebenen treten in letzter Zeit vermehrt skrupellose Unternehmen auf, die Decken aus Katzenfellen in ihrem Repertoire haben. Damit machen sie nicht nur Geschäft mit Tierleid – werden doch die Katzen in vielen Fällen lebendig gehäutet – sondern auch mit dem Leid alter und kranker Menschen. Die Katzendecken werden nämlich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen als „Gesundheitsdecken“, „Naturmittel“ oder als „Kaninchenfelldecken“ zu horrenden Preisen vor allem bei alten und von Krankheiten, wie Rheuma und Arthrose, geplagten Menschen als Wunderheilmittel angepriesen. Allerdings gilt es als wissenschaftlich erwiesen, dass Katzenfelle keinerlei heilende Wirkung haben.

Besonders in Oberkärnten trieben Hausierer ihr Unwesen: So wurde beispielsweise einem von starken Schmerzen geplagten 79-jährigen Pensionisten aus Seeboden eine Katzenfelldecke um über 1.800 Euro verkauft. In diesem und einigen ähnlich gelagerten Fällen ist es bereits gelungen, den getäuschten Personen einen Rücktritt vom Kaufvertrag zu ermöglichen. Deshalb und um diese unseriösen Geschäftspraktiken auf Dauer unterbinden zu können und damit Tierleid zu verhindern, ersuche ich Betroffene, sich bei mir unter der Telefonnummer 0664 80536 37000 oder via E-Mail unter tierschutzombudsmann@ktn.gv.at zu melden.

Dr. Marina Zuzzi-Krebitz
Tierschutzombudsfrau Land Kärnten

Quelle: ZEiT FÜR KÄRNTEN

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/69 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/69 Mon, 28 Sep 2009 00:00:00 +0200 Zeit für Kärnten Katzenfelldecken Dr Zuzzi-Krebitz
Hände weg von Wildtieren Alljährlich führen falsch verstandene Tierliebe und Unkenntnis der natürlichen Verhaltensweisen von Wildtieren zu großem Tierleid. Ein scheinbar verlassenes, am Wegrand liegendes Rehkitz, oder ein in einer Mulde kauerndes Hasenbaby wecken Beschützerinstinkte und verleiten immer wieder Spaziergänger dazu, diese vermeintlich verwaisten Tiere retten zu wollen.

Doch es ist völlig falsch und unnotwendig, solch ein Jungtier mitzunehmen. Wildtiere weisen ein völlig anderes Verhaltensmuster als Haustiere auf. So können z.B. unsere Hunde ihre Jungen in einem sicheren Umfeld aufziehen und lassen die Welpen in den ersten Lebenswochen so gut wie nie alleine. So normal es für einen Hund ist, Tag und Nacht bei seinen neugeborenen Welpen im Korb zu liegen, so normal – weil instinktiv überlebensnotwendig – ist es für ein Reh, sein Kitz abzulegen und nur zum Säugen (ca. 45 Minuten täglich) wieder aufzusuchen. Dieses angeborene Verhalten dient dem Schutz des Jungtieres, da das Rehkitz, im Unterschied zu seiner Mutter, von Fressfeinden kaum wahrgenommen werden kann. Es hat noch keinen Eigengeruch und kann daher von Feinden nicht gerochen werden. Dies, sowie die spezielle Färbung des Kitzes und der angeborene "Drückinstinkt" – bei Gefahr drückt sich das Kitz fest an den Boden – schützen es vor Entdeckung. Bei Wildhasen verhält es sich ähnlich.

Nur die Sicherheit, dass das Muttertier ums Leben gekommen oder das Jungtier offensichtlich verletzt ist, berechtigt zum Aufziehen in Menschenhand. Alles andere ist ein verbotener Eingriff in die Natur, der bedauerlicherweise häufig mit dem Tod des Jungtieres endet.

Dr. Marina Zuzzi-Krebitz
Tierschutzombudsfrau Land Kärnten

Quelle: ZEiT FÜR KÄRNTEN

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/68 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/68 Mon, 07 Sep 2009 13:32:12 +0200 Presse Tierschutz Wildtiere Zeit für Kärnten
Trotz Verbots: Wieder Katzenfelldecken verkauft Pensionistin kaufte um 1583 Euro eine "Gesundheitsdecke" und wurde dann misstrauisch. Für eine Decke zwölf Katzen getötet. Fälle häufen sich.

Trotz strengen Verbots scheint der Verkauf von Katzenfelldecken - die Tiere werden dafür lebendig gehäutet - ein Renner zu sein. Erst vor Kurzem deckte die Kleine Zeitung den Verkauf einer solchen Decke an einen kranken Pensionisten in Oberkärnten auf. Die Polizei ermittelt noch. Jetzt werden immer mehr Fälle bekannt.

12 Katzen getötet

Einer Pensionistin kann die Schulmedizin nach mehreren Bandscheibenvorfällen nicht mehr helfen. Sie glaubte deshalb den hoffnungsvollen Worten des geschickten Vertreters einer Firma: "Mit dieser Gesundheitsdecke sind die Schmerzen weg!" Sie kaufte eine Unter- und eine Zudecke aus Katzenfell für 1583 Euro. Dann wurde sie misstrauisch und fragte sich, woher die Katzen stammen. Beim Betrachten der Decke ist genau zu sehen: Für diese eine Decke wurden 12 Katzen getötet!

"Unfassbar, wie alte, kranke Menschen über den Tisch gezogen werden", sagt Tierschutzombudsfrau Marina Zuzzi-Krebitz. Zum einen soll die angepriesene Schmerzlinderung aus medizinischer Sicht haltlos sein. Zum anderen ist der Handel mit und Import von Katzenfell EU-weit seit Anfang 2009 verboten. In Österreich ist die Tötung von Katzen und Hunden "zur Gewinnung von Nahrung und anderen Produkten" sogar schon seit 2005 verboten! Übrigens: Auch im Internet versucht man immer noch, ungeniert Katzenfelldecken unter die Leute zu bringen. Zuzzi-Krebitz appelliert: "Bitte keine Katzenfelldecken kaufen!" Wem eine Decke angeboten wurde, soll sich bitte bei der Tierschutzombudsfrau unter 0 66 4/80 53 63 70 00 melden.

Quelle: Kleine Zeitung

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/67 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/67 Mon, 03 Aug 2009 12:09:24 +0200 Presse Katzenfelldecken
Traurige Hochsaison in den Kärntner Tierheimen Problemfall Urlaubszeit: Hund und Katz' sind als Reisebegleiter oft nicht erwünscht und werden abgegeben oder einfach ausgesetzt. Tierheime in Kärnten und Osttirol sind voll.

Tierheimmitarbeiterin Melanie Blasi und Landestierschutzpräsidentin Zuzzi-Krebitz (von links) mit Chip-Gerät

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Ab in die Badehose, das Auto starten und los geht's - doch ganz so einfach ist es nicht, wenn man ein Haustier sein Eigen nennt. Jedes Jahr stellen sich Tierbesitzer im Sommer die Frage: Wohin mit Hund und Katze? Manche kommen leider auf die falsche Antwort und setzen ihre tierischen Lieblinge aus. Urlaubszeit bedeutet deshalb auch Hochsaison in den Tierheimen.

Vorsorgen

"Die Leute müssen mir gar nicht erklären, warum sie ein Tier nicht mehr haben wollen, aber sie sollen zumindest vorbeikommen und uns Informationen über das Tier geben", sagt Heidi Lepuschitz vom Tierheim Garten Eden in Klagenfurt. Marina Zuzzi-Krebitz vom Klagenfurter Landestierschutzheim - hier werden auch Vierbeiner aus den Bezirken St. Veit und Feldkirchen betreut - plädiert an die Tierbesitzer, sich rechtzeitig nach einem Betreuungsplatz umzusehen: "Manche brauchen oft noch am selben Tag einen Platz für ihr Tier. Das ist schwierig." Im Bezirk Völkermarkt ist das "Haus der Tiere" in Eberndorf eine wichtige Anlaufstelle für Tierbesitzer. "Wir haben noch etwas Kapazität, aber es stimmt schon, dass wir im Sommer voller sind", sagt Leiterin Gabriele Wogrin, bei der erst kürzlich zwei Hunde im Hof ausgesetzt wurden.

Die Hunde-WG

Neue Wege der Hundehaltung geht das Villacher Tierheim, in dem auch Tiere aus den Bezirken Spittal und Hermagor Aufnahme finden. Statt in einem sterilen Hundezwinger leben die Tiere dort in einer Hunde-Wohngemeinschaft. "Wir bauen außerdem ein neues Katzenhaus und sind deshalb übervoll", sagt Leiterin Auguste Windisch. Das größte Problem liegt laut Maria Eriksson vom Osttiroler Tierschutzverein in der fehlenden Überlegung, bevor man sich ein Tier anschafft. "Junge Leute nehmen sich oft ein Tier, und so lange es klein ist, findet es Anerkennung. Wenn der tierische Begleiter aber größer wird, verliert man oft das Interesse. Auch deshalb, weil die Wohnung zum Beispiel zu klein wird", so Eriksson, die abgegebene Tiere auch an private Personen weitervermittelt. In letzter Zeit wurden bei ihr vermehrt kleine Kätzchen abgegeben. Was also tun, wenn man das geliebte Haustier während des Urlaubs in guten Händen wissen möchte? "Man kann in jedem

Quelle: kleinezeitung.at

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/65 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/65 Sun, 02 Aug 2009 20:49:24 +0200 Presse Urlaubszeit
Hunde müssen gechipt sein! Nach Paragraph 24a Tierschutzgesetz sind alle Hundehalter verpflichtet, ihren Hund von einem Tierarzt mit einem Mikrochip kennzeichnen zu lassen und in einer vom Bundesministerium für Gesundheit zur Verfügung gestellten Datenbank zu registrieren.

Diese Verpflichtung wurde bereits mit 30. Juni 2008 wirksam und betrifft alle Hunde, die auf österreichischem Staatsgebiet gehalten werden.

Hunde die nach dem 30.6.2008 geboren wurden, müssen vor der ersten Weitergabe, spätestens aber im Alter von 3 Monaten, gechippt werden. Für ältere, bisher noch nicht gechippte Hunde, gibt es eine Übergangsfrist bis 31.12.2009.

Die Implantation des Mikrochips darf ausschließlich durch einen Tierarzt vorgenommen werden. Die dann erforderliche Dateneingabe kann durch den Tierarzt, durch die Bezirksverwaltungsbehörde oder den Tierhalter selbst vorgenommen werden. Der Tierbesitzer erhält eine Registriernummer, die sorgfältig aufbewahrt werden muss, sie ist der Nachweis für die vorgenommene Registrierung.

Leider kommt es immer wieder vor, dass Tiere gechippt, aber nicht registriert sind, dadurch können sie aber nicht ihrem Besitzer zugeordnet werden. Bitte also unbedingt auf die Registrierungsbestätigung achten!

Mithilfe des Chips und eines Lesegerätes kann die weltweit nur einmal vergebene 15-stellige Identifikationsnummer abgelesen und so ein Ausreißer in minutenschnelle seinem Besitzer zugeordnet werden. Die durch das Chippen gewährleistete eindeutige, fälschungssichere Kennzeichnung von Hunden und Katzen ist auch für Urlaubsreisen mit dem Tier in andere Länder erforderlich!

Die Implantation des Chips ist für das Tier weder schädlich noch schmerzhaft. Mittels Injektionskanüle wird der etwa reiskorngroße Mikrochip im linken Halsbereich unter die Haut appliziert.

Bitte beachten: bis spätestens 31.12.2009 muss jeder in Österreich lebende Hund mittels Mikrochip gekennzeichnet und registriert sein.

Dr. Marina Zuzzi-Krebitz
Tierschutzombudsfrau Land Kärnten
Quelle: Klagenfurt Zeitung

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/64 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/64 Sun, 02 Aug 2009 20:47:17 +0200 Presse Mikrochip Dr Zuzzi-Krebitz
Wenn Hunde mit in den Urlaub fahren RICHTIGE VORBEREITUNG. Sommerzeit ist Urlaubszeit – auch viele Vierbeiner begleiten ihre Familien in den Urlaub. Hier die wichtigsten Infos, wenn Bello mit auf Reisen geht.

Hunde sind Rudeltiere, leben gerne in einer Gemeinschaft - fahren Herrchen und Frauchen in den Urlaub, kann der Vierbeiner ruhig mit. Aber so eine Reise sollte gut geplant sein, es gilt vieles zu bedenken.

Ein Pass mit Sternen

Das Wichtigste: Auch Bello braucht einen Reisepass. Der Heimtierausweis, blau mit den EU-Sternen, gilt für alle Länder der Europäischen Union, ist ein europaweit einheitlicher fälschungssicherer Ausweis, der eine eindeutige Kennzeichnung und Überprüfung des Tieres zulässt. Erhältlich ist er bei den Tierärzten. In diesem Reisepass muss auch die Chipnummer eingetragen sein, mit deren Hilfe Hund und Besitzer eindeutig zugeordnet werden können. Ohne Chip keine Reise für Bello & Co. (Alles zum Chippen bei den Infos rechts).

"Wir fahren ja nur nach Italien und da gibt es keine Grenzkontrollen" – das Argument gilt nicht, denn auch im EU-Raum gibt es Schengenkontrollen, Zollkontrollen usw. Nicht immer reicht Bellos Reisepass allein, deshalb vorher genau informieren, was nötig ist: www.oeamtc.at, www.bmg.gv.at, www.vier-pfoten.at

Gurt, Gitter, Netz

Wie der Hund im Auto reist, ist ebenfalls sehr wichtig. In Italien zum Beispiel muss der Vierbeiner durch Gurt, Gitter oder Absperrnetz sicher transportiert werden, sonst setzt es kräftige Strafen.

Also am besten ebenfalls unter den vorgenannten Adressen nachsehen oder gleich Hundegitter einbauen lassen.

Bei der Autoreise beachten: längere Etappen nicht in der heißesten Tageszeit, genügend Fahrpausen mit Auslauf, reichlich Wasser geben, Hund nie bei Sonne im parkenden Wagen lassen. Todesgefahr!

Quelle: Klagenfurt Zeitung

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/63 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/63 Sun, 02 Aug 2009 20:42:23 +0200 Presse Urlaubszeit
Ein tierisches Projekt Klagenfurter Tierschutzhaus will Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Behinderung starten. Kooperationspartner ist der Verein "autArK"

Dass sie nicht nur ein Herz für Tiere, sondern auch für Menschen mit Behinderung haben, stellen die Mitarbeiter des Klagenfurter Tierschutzhauses seit Jahren unter Beweis. Tierheim-Präsidentin Marina Zuzzi-Krebitz: "Wir haben schon oft Menschen mit Behinderung bei uns beschäftigt." Jetzt geht die Tierschutzombudsfrau noch einen Schritt weiter und holte sich für ein Beschäftigungsprojekt den Verein "autArK" ins Boot.

Drei Fragen an Andreas Jesse, Geschäftsführer des Vereins "autArK"

Wie entstand die Idee der Kooperation von "autArK" mit dem künftigen Tierschutzkompetenzzentrum?
ANDREAS JESSE: Wir wissen, dass die Arbeit mit Tieren bei Menschen mit Behinderung sehr gut ankommt. Anstatt ein eigenes Angebot zu schaffen, sind wir in Zukunft integrativer Teil im neuen Tierheim.

Wie wird die Zusammenarbeit ablaufen?
JESSE: Es werden keine normalen Arbeitsplätze werden, denn es handelt sich um eine Maßnahme der Behindertenhilfe. Es wird zwei Anlernplätze und sechs Plätze für Beschäftigungstherapie geben. Die Klienten arbeiten dort mit unseren Assistenten.

Gab es so eine Kooperation, wie zwischen dem Tierheim und "autArK", schon früher?
JESSE: Im Tierheim wurden schon Menschen mit Behinderung beschäftigt, aber in dieser Intensität ist es neu. Es ist eine Art der Anlehre, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat und somit ein Schritt in eine neue Richtung ist.

Barrierefreier Neubau. Die Vorbereitungen für den Neubau des Tierschutz-kompetenzzentrums laufen auf Hochtouren. Das Gebäude wird barrierefrei geplant und damit wird die Basis für die Kooperation mit "autArK" gelegt. "Menschen mit Behinderung sollen die Möglichkeit bekommen mit Tieren zu arbeiten", so Zuzzi-Krebitz.

Land unterstützt Projekt. Sobald das Tierheim in Betrieb geht, starten acht Klienten von "autArK" mit ihrer Arbeit. Zwei beeinträchtigte Menschen können eine Anlehre als Tierpfleger machen. Die Ausbildung in Theorie und Praxis dauert drei Jahre. "Der Unterricht kann in den neuen Räumlichkeiten stattfinden und es gibt auch behindertengerechte Personalräume und Toilettanlagen", sagt Zuzzi-Krebitz. Für sechs Klienten wird es eine betreute Beschäftigungstherapie im Rahmen der Tierheimarbeiten geben. Finanziell wird das Projekt vom Land unterstützt. "Für mich als Soziallandesrat ist es wichtig, dass in Kärnten ein Weg der kontinuierlichen Förderung beeinträchtigter Menschen erfolgt", sagt Landesrat Christian Ragger (BZÖ).

MELANIE FANZOTT
Quelle: www.kleinezeitung.at
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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/58 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/58 Wed, 01 Jul 2009 15:26:33 +0200 Presse autArK Beeinträchtigung
Trotz Verbotes: Katzenfell verkauft Tierschützer schlagen Alarm: Oberkärntner Pensionisten (79) wurden - trotz Verbotes - Decken aus Katzenfell angeboten. Jetzt ermittelt die Polizei.

Zahlreiche Kärntner dürften in letzter Zeit Decken aus Katzenfell gekauft haben. Obwohl der Import und Verkauf von Katzenfell seit Anfang des Jahres streng verboten ist. Die Herstellung der Decken, die als Wundermittel gegen Rheuma und Arthrose gepriesen werden, geht auf grausamstes Tierleid zurück. Die Katzen werden dafür lebendig gehäutet.

Naturheilmittel gegen Schmerzen

Ein schmerzgeplagter Oberkärntner Pensionist (79) ist einer österreichischen Handelsgesellschaft, die offenbar solche Decken verkauft, auf dem Leim gegangen: Zuerst erhielt er einen Flyer ins Haus, auf dem ein Naturheilmittel gegen Schmerzen versprochen wird. Dann sendete er den "Gratis-Informations-Gutschein" ein. Ein paar Tage später stand ein Vertreter an der Haustüre. "Mein Vater hat ständig Schmerzen und der Mann hat Katzenfelldecken als Linderung angepriesen", sagt die Tochter des Pensionisten. "Zudem zeigte der Vertreter ihm eine Liste von Personen, welche schon die Katzenfelldecke gekauft hätten - und mein Vater hat einige Namen gekannt." Der Pensionist kaufte schließlich eine Unter- und eine Zudecke um 1838 Euro.

Seine Tochter schöpfte Verdacht. Sie informierte Tierschutzombudsfrau Marina Zuzzi-Krebitz, die Arbeiterkammer und die Polizei. Zuzzi-Krebitz: "Aus Sicht des Tierschutz ist es ein Wahnsinn. Der Verkauf von Katzen- und Hundefell ist streng verboten. Die Firma ist bereits negativ aufgefallen, vor allem alte, kranke Menschen werden reingelegt - kein Einzelfall also." Josefine Traunik, Konsumentenschützerin bei der Arbeiterkammer: "Das könnte zivilrechtliche und strafrechtliche Konsequenzen haben und es ist ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz." Sie verweist darauf, dass man auch bei solchen Geschäften ein Rücktrittsrecht hat. Die Familie des Pensionisten hat die Firma wegen Betruges angezeigt. Gegenüber der Polizei weist diese alle Vorwürfe zurück. Ihr Argument: Es sei gar kein Katzen- sondern Kaninchenfell. Zuzzi-Krebitz: "Wahrscheinlich eine Schutzbehauptung. Wenn es so wäre, hätte die Firma keine 1800 Euro verlangen dürfen, denn Kaninchen sind viel viel billiger." Ein Laie kann den Unterschied nur schwer feststellen. Eine DNA-Analyse könnte Klarheit bringen.

Quelle: kleinezeitung.at

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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/66 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/66 Wed, 17 Jun 2009 00:00:00 +0200 Presse Katzenfelldecken
Milliardärin spendet 3 Mio(!) für Tiere Nach zwei Jahren Bauzeit sollen ab 2011 ingesamt 180 Hunde, 220 Katzen sowie unzählige Kleintiere ein neues Zuhauses bekommen.

Wer spendet für Tiere?

Nach mehr als fünf Jahre langer Diskussionen steht seit gestern endgültig fest: Klagenfurts Tierschutzhaus am Stadtrand der Landeshauptstadt wird generalsaniert und erhält einen Zubau von nicht weniger als 2.660 m² Fläche. „Die Gesamterrichtungskosten belaufen sich auf etwa neun Millionen Euro. Davon kommen sechs Millionen von der Stadt Klagenfurt und die restlichen drei Millionen spendet Milliardärin Heidi Horten“, verkündete gestern Vormittag Tierschutzreferent Uwe Scheuch (BZÖ) gemeinsam mit Klagenfurts SPÖ-Vize-Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, Landestierschutzvereins-Präsidentin Marina Zuzzi-Krebitz sowei Horton-Anwalt Hanno Burger-Scheidlin. Baubeginn ist noch in diesem Herbst. "Das Grundkonzept des neuen Komplexes wurde auf Basis aktueller gesetzlicher Standards geplant, die das Tierheim nicht nur auf höchstem Stand halten, sondern auch umweltgerecht machen und für wenig Lärmbelästigung sorgen", verspricht Mathiaschitz.

Auch für Klagenfurts Bürgermeister, Christian Scheider (BZÖ), ist der Bau ein Grund zum Jubel: "Als jahrzehntelanger Kämpfer für den Tierschutz bin ich überglücklich, dass diese dringend notwendige Institution nun ihre längst fällige Umsetzung findet."

Wann wird es eröffnet?

In zwei Jahren soll das neue Tier-Dorado eröffnet werden. Insgesamt 180 Hunde, 220 Katzen sowie ein eigener Bereich für Kleintiere sollen dann Platz im neuen Tierheim finden. Zusätzlich soll auch eine Quarantänestation für Tierseuchen errichtet werden.

Quelle: oe24.at
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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/57 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/57 Sat, 30 May 2009 14:37:18 +0200 Presse Neubau
Freunde auf vier Pfoten - KT1 Stadtgespräch KT1 Logo

KT1-Stadtgespräch mit Uwe Scheuch (Tierschutzreferent, LHStv.) und Wolfgang Siegl (Tierarzt). Moderation: Miriam Techet
Zur Sendung ...

Quelle: kt1.at
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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/56 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/56 Tue, 19 May 2009 17:15:46 +0200 Presse Tierschutz KT1 Stadtgespräch
"Tierzuliebe", Samstag 30.05.09, 15:35 Uhr, ORF 2 Der ORF zeigt das Kärntner Landestierschutzhaus!
Wiederholung am 04.06.2009, um 09:30 Uhr, ORF 2.

Quelle: orf.at
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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/55 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/55 Thu, 14 May 2009 21:31:59 +0200 Presse Tierzuliebe
STW-Buslenker als Tierfreunde: Ein Herz für Hunde! Die Kärntner Tierschutzombudsfrau appelliert an Hundehalter - Unbedingt Maulkörbe für vierbeinige Fahrgäste...

Die Mobilität der Klagenfurter Stadtwerke hat auch ein Herz für Hunde! Die Vierbeiner dürfen mit „Frauerl“ oder „Herrl“ gratis in allen Bussen mitfahren. Einzige Voraussetzung: Das Tier, egal welche Rasse, stellt keine Gefährdung für Fahrgäste dar. Das wird in den Beförderungsbedingungen für den Autobuslinienbetrieb der Stadtwerke Klagenfurt genauso festgehalten wie im Landes-Sicherheitspolizeigesetz (§ 8 Gefahrenabwehr bei der Haltung von Hunden).

Auf den Hund gekommen: Tierschutzombudsfrau Dr. Marina Zuzzi-Krebitz mit zwei engagierten Tierfreunden samt vierbeinigen Begleitern und den Mobilitätsmitarbeitern Ludwig Lambichler (Fahrmeister), Johann Leschanz (Lenker) und Johann Bürger (Kundenservice). Auf dem Bus weist ein Hinweisschild auf die Maulkorb- und Leinenpflicht hin.

Auf den Hund gekommen: Tierschutzombudsfrau Dr. Marina Zuzzi-Krebitz mit zwei engagierten Tierfreunden samt vierbeinigen Begleitern und den Mobilitätsmitarbeitern Ludwig Lambichler (Fahrmeister), Johann Leschanz (Lenker) und Johann Bürger (Kundenservice). Auf dem Bus weist ein Hinweisschild auf die Maulkorb- und Leinenpflicht hin.

Der Tierschutzombudsfrau des Landes Kärnten, Dr. Marina Zuzzi-Krebitz, ist das konfliktfreie Zusammenleben von Hundehaltern und deren Tieren mit der übrigen Bevölkerung ein wichtiges Anliegen. Die bekannte Klagenfurter Veterinärin: "Ich freue mich, dass die Stadtwerke Klagenfurt Hunde als Fahrgäste willkommen heißen!"

Um jedoch die Busfahrt für alle Fahrgäste und letztendlich auch für den Vierbeiner stressfrei zu gestalten, müssten fixe Regeln eingehalten werden, so Dr. Zuzzi-Krebitz. Die Tierschutzombudsfrau unterstreicht: "Das Anlegen von Maulkorb und Leine während der Busfahrt stellt eine absolute Notwendigkeit und keinesfalls eine Schikane dar! Nur so kann gewährleistet werden, dass es zu keinen unliebsamen Vorfällen kommt. Ein verkehrsbedingt abruptes Bremsmanöver oder ein unabsichtliches Hinauftreten auf eine Pfote könnten den Hund aus einer Schrecksituation heraus zum Zuschnappen bringen". Zum Schutz der Businsassen sei es deswegen notwendig, dass der Fang des Hundes durch einen gut sitzenden Maulkorb umschlossen wird. Der Maulkorb müsse der Kopfform des Tieres angepasst sein und dem Hund genügend Möglichkeiten zum Hecheln geben, meint die Expertin.

Die Kärntner Tierschutzombudsfrau Dr. Marina Zuzzi-Krebitz mit einem Yorkshire-Terrier und Busfahrer Johann Leschanz. Die Expertin: "Ein Maulkorb im Bus ist keine Schikane!" Auch für diese kleine vierbeine Dame hat die Veterinärin einen "Mundschutz" dabei..

Die Kärntner Tierschutzombudsfrau Dr. Marina Zuzzi-Krebitz mit einem Yorkshire-Terrier und Busfahrer Johann Leschanz. Die Expertin: "Ein Maulkorb im Bus ist keine Schikane!" Auch für diese kleine vierbeine Dame hat die Veterinärin einen "Mundschutz" dabei..

Vorteilhaft sei es jedenfalls, wenn speziell der junge Hund behutsam und langsam mit der ungewohnten Situation als "Fahrgast" konfrontiert wird. Dr. Marina Zuzzi-Krebitz: "Interessant scheint mir die Überlegung Klagenfurter Hundeschulen im Rahmen einer Trainingsstunde und gegen Voranmeldung das Ein- und Aussteigen mit vierbeinigen Schülern in bzw. aus dem Bus zu ermöglichen!" Auch sei es äußert wichtig den Hund im Bus so abzulegen, dass er nicht zum Stolperstein wird. Weder soll das Tier Passagiere behindern oder gar zu Sturz bringen, noch soll es durch einen hinauf tretenden Fahrgast selbst verletzt werden. Dr. Zuzzi-Krebitz: "Konsequente, disziplinierte Hundehalter tragen zur Sicherheit der Fahrgäste und ihres Hundes bei. Entspannte Vierbeiner, denen das Busfahren Spaß macht, stellen auch keine Belästigung im Fahrzeug dar und sind ein wichtiger Beitrag für ein gedeihliches Miteinander zwischen Hundehaltern und anderen Passagieren..."

Im Landesgesetz heißt es u. a.: "An öffentlichen Orten, an denen erfahrungsgemäß mit einer größeren Anzahl von Menschen, Tieren oder Verkehrsmitteln gerechnet werden muss, wie Straßen, Plätzen, öffentlich zugänglichen Parkanlagen, Gaststätten und Geschäftslokalen, sowie frei zugänglichen Teilen von Häusern, wie Stiegenhäusern und Zugängen zu Mehrfamilienhäusern müssen Hunde entweder mit einem um den Fang geschlossenen Maulkorb versehen sein (Maulkorbzwang) oder so an der Leine geführt werden, dass eine jederzeitige Beherrschung des Hundes gewährleistet ist (Leinenzwang).......Für bissige Hunde besteht an öffentlichen Orten Maulkorb- und Leinenzwang..."

Keine Angst vor großen Tieren: Dieser Hundebesitzer steigt mit einem Doggen-Mischlingshund in einen STW-Bus. Er hält seinen vierbeinigen Gefährten vorbildlich an der kurzen Leine - und mit einem Maulkorb.

Keine Angst vor großen Tieren: Dieser Hundebesitzer steigt mit einem Doggen-Mischlingshund in einen STW-Bus. Er hält seinen vierbeinigen Gefährten vorbildlich an der kurzen Leine - und mit einem Maulkorb.

DI Reinhold Luschin, Leiter der STW-Mobilität: "Unsere engagierten Busfahrer orientieren sich ständig nach den Wünschen der Kunden. Deshalb sind auch deren treue Begleiter willkommen. Hundefreunde müssen aber die vorgegebenen Regeln beachten und die Tiere artgerecht halten. Es sollte ja zu keinen unliebsamen Vorfällen kommen..."

Folgt auf Kommando: Dieser Hund und sein " Frauerl"  machen beim Aus- und Einsteigen in einen Bus keine Probleme. Auch der Maulkorb sitzt perfekt...

Folgt auf Kommando: Dieser Hund und sein "Frauerl" machen beim Aus- und Einsteigen in einen Bus keine Probleme. Auch der Maulkorb sitzt perfekt...

Luschin verweist auch auf die Beförderungsrichtlinien der STW Klagenfurt. Darin kann man u. a. nachlesen: "Die Mitnahme von Hunden und sonstigen kleinen Tieren ist nur zulässig, wenn diese die Sicherheit und Ordnung des Betriebs nicht gefährden und den Fahrgästen nicht lästig fallen. Die Entscheidung hierüber obliegt dem Fahrpersonal der Stadtwerke. Hunde müssen einen zweckmäßigen, bisssicheren Maulkorb tragen. Er muss die Sicherheit bieten, dass der Hund ihn weder abstreifen noch mit freien Schnauzenteilen Fahrgäste oder Wagenwände berühren kann. Die Hunde müssen getragen oder an kurzer Leine gehalten werden. Bei Befreiung bestimmter Kleinhunderassen vom Maulkorbzwang ist der jeweilige Hund kurz an der Leine zu halten oder zu tragen. Hundebesitzer übernehmen jegliche Verantwortung hinsichtlich eventueller Verletzungen von Personen oder Beschädigung bzw. Verschmutzung von Anlagen und Einrichtungen im Bus. Entsprechend gekennzeichnete Blindenführhunde werden ohne Maulkorb befördert...."

siehe Text oben

Kontaktpersonen für weitere Infos:

DI Reinhold Luschin, Leiter Mobilität: Tel. 0676 88521 6000
Dr. Marina Zuzzi-Krebitz, Tierschutzombudsfrau des Landes Kärnten, Tel. 0664/ 80 536 37000
Quelle: Stadtwerke Klagenfurt AG, Fotos: Kerschbaumer/KK
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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/53 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/53 Thu, 14 May 2009 20:56:59 +0200 Presse Klagenfurter Stadtwerke
Robbenprodukte in Europa verboten! Durchbruch für den Robbenschutz im EU-Parlament

Das Europaparlament stimmte heute mit 550 von 640 Stimmen für ein Handelsverbot für alle Robbenprodukte. Der Verordnungsentwurf verbietet den profitorientierten Verkauf von Robbenprodukten innerhalb der EU. Mit dieser Abstimmung sagt Europa klar und deutlich: "Nein, Europa will nichts mit der Robbenjagd und ihren blutigen Produkten zu tun haben," kommentiert Dr. Ralf Sonntag, Deutschland-Direktor des Internationalen Tierschutz-Fonds IFAW.

EU-weite Regelung

"Endlich haben wir eine EU-weite Regelung, die über unsere Grenzen hinaus dem Tierschutz Vorschub leistet", freut sich Jörg Leichtfried, SPÖ-Europaabgeordneter und Mitglied in der „Animal Welfare Intergroup" des Europäischen Parlaments, über die Abstimmung im Plenum des EU- Parlaments heute Dienstag.

Diane Wallis von der liberalen Fraktion ALDE hat als Berichterstatterin des Parlaments ursprünglich lediglich ein Kennzeichnungssystem für Seehundprodukte vorgeschlagen, das zeigen sollte, ob ein Produkt unter Wahrung bestimmter Auflagen und tierschutzethischer Minimalkriterien hergestellt wurde. „Das ging uns nicht weit genug und hätte nur die bereits bestehenden Handelsverbote vieler EU-Mitgliedsländer untergraben", so Leichtfried. Auf Druck von Abgeordneten verschiedener Fraktionen konnte man sich auf eine schärfere Regelung einigen, nämlich ein Handelsverbot.

Drei Ausnahmen

In den Verhandlungen mit dem Rat wurden schließlich drei Ausnahmeregelungen ausbedungen. Der Handel mit Robbenprodukten soll dann erlaubt sein,

  • wenn sie aus der Jagd im Rahmen der Subsistenzwirtschaft der indigenen Bevölkerung in der Arktis stammen
  • wenn sie "in Einzelfällen für persönlichen Gebrauch importiert" werden
  • wenn es sich um "Nebenprodukte streng regulierter Jagd nach Maßgabe der nachhaltigen Meeresressourcen" handelt.

"Wir hätten die letzten beiden Punkte gerne gestrichen, leider war eine konservative Mehrheit für diese Ausnahmen. Trotzdem ist es insgesamt ein guter Kompromiss", erläutert SPÖ-Europaabgeordneter Wolfgang Bulfon, Mitglied des zuständigen Ausschusses für Binnenmarkt und Konsumentenschutz.

Auswirkungen im Vorfeld der EU-Entscheidung

Schon im Vorfeld der EU-Parlamentsentscheidung sind die Auswirkungen auf die kanadische Robbenjagd zu beobachten. So wurden dieses Jahr bis Ende April insgesamt 57.000 Robben getötet – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren. Im Jahr zuvor waren es noch etwa 200.000 getötete Tiere und 2006 sogar 330.000 Sattelrobben. Die Preise für Robbenfelle stürzten 2009 auf neun Euro pro Fell – etwa die Hälfte des Preises, der noch 2008 erzielt wurde.
Insgesamt haben nun 30 Nationen den Verkauf von Robbenprodukten verboten, davon sieben der zehn für Kanada wichtigsten Exportländer.

Russland erlässt Jagdverbot auf Baby-Robben

Erst vor wenigen Wochen hat Russland nach langjährigem Drängen des IFAW ein Jagdverbot für Robben im Weißen Meer, die jünger als ein Jahr sind, erlassen. Damit wurde die russische Robbenjagd faktisch beendet.

Quelle: www.vgt.at
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http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/54 http://www.tiere-in-not.at//news/show/id/54 Wed, 06 May 2009 21:26:55 +0200 Presse Robben
Lichtenberger: Europaweites Handelsverbot für Robbenprodukte Utl.: Grüne verhindern, dass ein Schlupfloch für 'nach tierschutzkonformen Methoden’ getötete Robben in das Gesetz aufgenommen wurde =

Wien (OTS) - Zur Verabschiedung des Handelsverbotes mit Robbenprodukten durch das europäische Parlament erklärt die Abgeordnete der Grünen im Europaparlament, Eva Lichtenberger: "Das heute verabschiedete europaweite Handelsverbot für Robbenprodukte ist ein großer Erfolg. Durch die ab 2010 gültigen Handelsbeschränkungen wird die kommerzielle Robbenjagd endlich auf effektive Weise begrenzt. Dieser Schritt war überfällig: In den USA und einem Teil der EU-Länder ist der Verkauf von Robbenfellen, Ölen oder Robbenfleisch längst verboten."

Die Grünen konnten verhindern, dass ein Schlupfloch für 'nach tierschutzkonformen Methoden' getötete Robben in das Gesetz aufgenommen wurde. "Eine 'tierschutzkonforme' Jagd ist aufgrund der klimatischen und geographischen Bedingungen nahezu unmöglich und auch nicht zu kontrollieren. Das bestätigen Europäische Experten und selbst eine kanadische Regierungskommission. Ausnahmeregelungen vom Handelsverbot gibt es nur für Robbenerzeugnisse, die aus der traditionellen Jagd der Inuit stammen", erläutert Lichtenberger.

Der Rat bestand drauf, dass "zur Sicherung der Fischbestände" auch in Zukunft Robben in kleinen Mengen gejagt werden dürfen. "Diese Argumentation ist nicht überzeugend - Robben und Fische leben von Natur aus seit Jahrmillionen in einem Gleichgewicht. Um Missbrauch zu verhindern haben wir erfolgreich darauf bestanden, dass diese Produkte anschließend nicht gewinnbringend verkauft werden dürfen", schließt Lichtenberger.

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