Kontakt

Der Landestierschutzverein Kärnten
Judendorfer Straße 46
9020 Klagenfurt
0463 / 43 5 41-0
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refugium@tierschutzhaus.com

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Montag - Freitag: 11 - 17 Uhr
Samstag: 10 - 12 Uhr

Spenden für Tiere in Not

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Spendengütesiegel

Gütesiegel

Nach Wirtschaftsprüfung wurde dem Landestierschutzverein Kärnten das Österreichische Spendengütesiegel verliehen.

 

Schweine als Geschenk im Trend

Donnerstag, 5. November 2009 Landestierschutzverein Kärnten Presse Schweine

Paulchen bei der Fütterung Als Glücksferkel verschenkt, landeten die Ferkel Max und Moritz im Klagenfurter Tierheim. Die beiden Findelkinder fremdeln noch ein bisschen. Paulinchen, eine Kreuzung aus Hängebauch- und Wildschwein, hat es da schon besser: Sie hat ihre Ersatzmama im Tierheim schon gefunden. Die Pflege des kleinen Schweins sei sehr zeitaufwendig, sagt Tierpflegerin Ruth Salmina: "Das Schwein lebt in der Wohnung und muss - Tag und Nacht - alle drei Stunden gefüttert werden." (Foto: ORF)

Echte Schweine als Glücksbringer zu verschenken liegt derzeit im Trend. Tierschützer warnen: An die 500 Tiere werden derzeit im Landestierschutzhaus durchgefüttert, 60 Prozent davon sind ehemalige Geschenke.

Heuer schon elf "Glücksschweine" im Heim

Allen Warnungen zum Trotz werden immer noch häufig lebende Tiere verschenkt, die dann, wenn sie ausgewachsen sind, zum Teil im Tierheim landen. Weihnachten steht erst bevor, aber schon jetzt ist das Tierheim völlig überfüllt.

Immer mehr im Trend der Schenkenden liegen Glücksschweine zu runden Geburtstagen und zu Silvester. Elf solcher Schweine landeten heuer schon im ohnehin überfüllten Tierheim.

"Haltung zu Hause sehr schwierig"

Echte Schweine als Glücksbringer, das sei "absolut zu verurteilen", sagt Marina Zuzzi-Krebitz vom Landestierschutzhaus: "Es ist wahnsinnig schwierig, so ein Schwein bei sich zu Hause zu haben und in einer Wohnung unmöglich. Ein Garten schaut bald dann bald wie eine Schweinesuhle aus."

Auch sei es vorgekommen, dass zwei Schweine geschenkt werden, die sich reichlich vermehren: "Die Besitzer kommen dann mit einer ganzen Schachtel voll Nachwuchs ins Tierheim."

Quelle: ORF